Sparen mit dem Verzicht auf die Limmattalbahn

Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 19.9.: Regierung schnürt Sparpaket

Es wäre ein frühes Weihnachtsgeschenk für Ernst Stocker bezüglich der düsteren, finanziellen Aussichten.

Im Bereich öffentlicher Verkehr sollen 134 Millionen Franken gespart werden. Die Lösung: das unnötige Projekt Limmattalbahn fallen lassen und schon sähe alles wieder viel besser aus. Die Wette für einen Karton Wein mi Hans-Peter Amrein liegt da mit drin. Die jährlichen Betriebs- und Unterhaltskosten, die uns Steuerzahler angelastet werden, fallen auch weg. Prognosen des Kantons: 29 Prozent mehr Arbeitsplätze bei 17 Prozent mehr Einwohnern. Fahren die mit der Limmattalbahn? Das neue Limmattalspital wird nicht grösser (mehr Personal) und die Kantonsschule Urdorf ist heute schon gut erschlossen. Die Urdorfer Bevölkerung hat keinen Nutzen, muss nur finanziell unterstützen.

Was im Dietiker Niederfeld geschieht, steht noch aus und für den Einkauf im Tivoli-Shopping gibt es genügend Parkplätze. Ein Ausbau des bestehenden Bus- und S-Bahnnetzes, die Strassen sind schon da, ist viel kostengünstiger und sinnvoller.

Also am 22. November ein NEIN zur Limmattalbahn.

Rolf Strittmatter, Schlieren

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