Schaf schaut aus dem Stall

Wieder 56 Einsprachen gegen die Limmattalbahn

Zum Leserbrief Hans Schenk*:  „Der Bus ist keine Alternative zur Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 24.08.2015:  (Wieder 56 Einsprachen gegen die LTB) Eigentümliche Argumente Die Pläne sind seit langem veröffentlicht, die Diskussion läuft seit Jahren und trotzdem wird für das Tram nach wie vor mit eigentümlichen „Argumenten“ geweibelt. Aber es passt zu den Grundsätzen des Komitees für … Mehr lesen

Dietiker Gewerbler mit dem Stinkbus!

Es ist allmählich sattsam bekannt, dass uns die Exponenten der SVP in Dietikon bei jeder Gelegenheit persönlich verunglimpfen und beschimpfen. Meistens dort, wo wir uns nicht wehren können. Und dort, wo sich kein Befürworter einer Limmattalbahn bemüht, offen, sachlich und kompetent zu diskutieren. Heute hat uns ein Dietiker Gewerbler beim Märtkafi lautstark mit „Ihr mit … Mehr lesen

Otto Müller grusslos

Otto Müller verabschiedet sich

Das Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 1 Wir haben Otto Müller ehrenhalber einen zweiten Vornamen eingefügt, da es nie so ganz klar ist, in welcher Eigenschaft er eigentlich spricht und handelt. Als Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG oder als Stadtpräsident von Dietikon? Er scheint sich von 60 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unserer Stadt zu … Mehr lesen

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Alternativen wurden nie geprüft

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 28. März 2015 Am nächsten Montag wird der Zürcher Kantonsrat das Projekt Limmattalbahn verhandeln und über einen Staatsbeitrag von 510,3 Mio. Franken an die geplanten Gesamtkosten der Limmattalbahn von 755 Mio. Franken bzw. 56‘000 Franken pro Meter  (ohne Fahrzeuge) sowie 136,3 Mio. Franken für ergänzende Massnahmen am Strassennetz, teilweise … Mehr lesen

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Regiotram Biel/Bienne wird nicht gebaut

Durch die Stadt Biel wird in absehbarer Zeit kein Tram fahren. Die Behördendelegation des Projekts Regiotram Biel/Bienne hat beschlossen, die Planungsarbeiten einzustellen. „Im aktuellen verkehrs- und finanzpolitischen sowie städtebaulichen Umfeld“ „nicht realistisch„, schreibt die kantonale Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion Bern. Behördendelegation und Projektorganisation aufgelöst. Die regionale Verkehrskonferenz und die betroffenen Gemeinden sollen nun nach alternativen Lösungen … Mehr lesen