Barrieren

Ein Tram braucht keine Barrieren

Ein weiteres Transportmittel neben der SBB, den S-Bahnlinien und den Bus-Verbindungen von Zürich-Altstetten bis Killwangen im Aargau zu führen, ist kühn. Wegen Platzverhältnissen an bereits eng verbauten Zonen ist dies unrealistisch und kontraproduktiv – ausser man reduziert die bereits schmalen Trottoirs nochmals auf etwas unter zwei Meter, streicht Parklätze und reisst wo nötig Häuser ab … Mehr lesen

Limmattstadtbahn-Chaos beginnt in Zürich-Altstetten

Die Limmattalbahn AG hält die 56 neue Einsprachen zur letzten Projektänderung wohlweislich zurück. Sie will dem Stimmvolk doch nicht publik machen, was bei der Planung nicht rund läuft. Sie will keine Argumente aufzeigen, die für ein NEIN sprechen. Aus einer Einsprache, die wir freundlicherweise erhalten haben, listen wir acht gewichtige Gründe auf, vor allem für unsere Freunde … Mehr lesen

Hinwil

Das Zürcher Oberland und die Limmattalbahn

Seit 15 Jahren kämpft die Bevölkerung im Zürcher Oberland für den Bau der zehn fehlenden Kilometer der A53 zwischen Hinwil und Uster. Viele sind überzeugt, etwas Gutes für ihre Enkel zu tun. Ein Projekt, das helfen würde, die betroffenen Gemeinden vom Durchgangsverkehr zu entlasten und den täglichen Stau zu eliminieren. Ein sinnvolles Projekt, das allen … Mehr lesen

Schlieren Wohnquartier

Feindesland in Schlieren! – Ist dort Krieg?

In Schlieren, wo die Stadtbahn durch 160 Meter Feindesland fährt Die az Limmattaler Zeitung hat in ihrem Beitrag vom 31. Oktober eine Befürworterin gefunden, die sich freut, wenn sie bald mit dem Tram vom Spitalquartier nach Schlieren, Dietikon oder Altstetten fahren könnte. Der Schreiber vergisst, dass die interviewte Dame eine Bushaltestelle bereits nahe der Haustüre … Mehr lesen

Killwangen 3

Endstation

Wie nach der stets völlig einseitigen Berichterstattung der Aargauer Zeitungen nicht anders zu erwarten war, hat der Aargauer Grosse Rat gestern dem Antrag Limmattalbahn zugestimmt. In unserem Nachbarkanton dürften die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu diesem Geschäft jedoch überhaupt nichts zu sagen haben. Vor allem die Spekulanten werden von diesem Geschenk des Kantons Zürich profitieren. So … Mehr lesen