Trauerspiel Limmattalbahn Endstation Killwangen-Spreitenbach

Rampen für gehbehinderte und Rollstuhlfahrer fehlen!

Wie die Limmattaler Zeitung – Aargauer Limmattal! – am 20. Oktober berichtet, fehlen im Endbahnhof der geplanten Limmattalbahn Rampen oder Lifts für ältere, gehbehinderte und beeinträchtigte Leute sowie für Personen im Rollstuhl oder im Kinderwagen. 57 Treppenstufen trennen den Weg zum Gleis.

Als Alternative dienen diesen bedauernswerten Menschen auf dem Weg ins Zürcher Limmattal die regelmässig nach Dietikon verkehrenden Busse, wo sie behindertengerecht umsteigen können.

Für die SBB ist der Bahnhof zu wenig wichtig! Massgebend sind die zu geringe Anzahl Passagiere und die Relevanz als Umsteigebahnhof…

Nur die Limmattalbahn will diesen Bahnhof im Niemandsland, denn Killwangen Dorf und Spreitenbach Dorf erreicht diese unnötige Bahn nicht und an eine Weiterfahrt nach Baden ist frühestens in 30 Jahren zu denken.

Warum sollen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern im Kanton Zürich den Spekulanten und der Aargauer Immobilien Lobby nun auch noch eine Bahn – die bei uns niemand braucht – für über eine Milliarde finanzieren?

Schliessen Sie sich unseren Überlegungen an und legen Sie am 22. November ein überzeugtes NEIN zur Limmattalbahn in die Urne.

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