Ungebildet, arm und fremd – deshalb wahlfaul ♥ Lassen wir Limmattaler das auf uns sitzen?

Aufruf!

Am 22. November bestimmt Ihr über Eure Zukunft!

Vor einer Woche hat die az Limmattaler Zeitung (anklicken; siehe auch Nachbemerkung, unten) die Nationalratswahlen analysiert und kam zur vorstehenden Schlagzeile.

Wollen wir Limmattal und Limmattalerinnen das wirklich auf uns sitzen lassen? Werft dieses Stimmcouvert für einmal nicht weg!

  • Soll auf unserer Talseite von Zürich bis Baden für die Spekulanten und die Immobilien-Milliardäre alles zubetoniert werden? Spreitenbach lässt grüssen.
  • Soll die unnötige, viel zu teure und ganz besonders in Dietikon gefährliche Bahn unser Stadtzentrum völlig kaputt machen, den Individualverkehr massiv einschränken, die Fussgänger behindern und den Markt total einengen?
  • Sollen Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten während mehreren Jahren zu unpassierbaren Baustellen werden? Werden sich die Zentren je wieder erholen oder zu Ghettos verkommen und die Mietzinsen ansteigen lassen?
  • Sollen die Billetpreise inskünftig noch stärker ansteigen und die Defizite der Bahn massive Steuererhöhungen verursachen?
  • Wollt Ihr wirklich eine Limmatstadtbahn, die mit zwanzig Kilometern parallel zur Bahn entlang wohl den lieben langen Tag mit Monsterzügen leer durch die Gegend rattert?
  • Politiker aller Farben wollen uns das verkaufen: Die nächste Generation darf nicht mehr mit dem eigenen Auto herumfahren! Alle fahren mit der langsamen Limmatstadtbahn von Zürich-Altstetten ins Aargauer Niemandsland…

Wollt Ihr das alles wirklich auf euch sitzen lassen?

Ruft auch eure Freunde auf, dass sie wach und aufmerksam bleiben!

Wehren wir uns dagegen, was „unfehlbare“ Politiker aller Farben uns alles weismachen wollen! Vor allem die „besorgten Politiker“, die weit weg von der Bahn wohnen und nicht wie wir darunter leiden müssen. Müssen wir einfach alles widerspruchslos akzeptieren, was die Regierung durchzwängen will? Freunde aus Bern haben uns geschrieben: „Jetzt könnt Ihr denen da oben mal zeigen, was die Bevölkerung will!“

Wenn Du zum ersten Mal stimmen möchtest. Öffne den Umschlag vorsichtig. Unterschreibe den Stimmrechtsausweis und stecke ihn umgekehrt wieder ins Retourcouvert. Ein kräftiges NEIN auf den Stimmzettel und diesen in das Stimmzettelcouvert. Verschliesse das Couvert und stecke es ebenfalls in das Antwortcouvert. Und ab geht die Post!

Noch nicht überzeugt. Dann klicke dieses Video an oder scrolle noch einige Augenblicke durch unsere Webseite.

Nachbemerkung: Dieser Artikel wurde von Florian Niedermann der az Limmattaler Zeitung in allen Presseinformationen in der ganzen Schweiz gestreut und so z.B. auch in der bz Basellandschaftliche Zeitung veröffentlicht… Ein jeder möge sich seinen eigenen Kommentar machen.

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