„Das Etikett „Ruhrpott“ gehört endgültig über Bord geworfen“

Mein heutiger Leserbrief im Limmattaler-Tagblatt zur Analyse über die Strategische Allianz Limmattal, vom 30.Januar 2015: Es ist ja lobenswert, dass die neu gegründete „Strategische Allianz Limmattal“ sich mit einer Stimme für die Anliegen des Limmattals einsetzen will. Wer aber dazu dieses „Etikett“ erfunden hat, hat mit der Wortwahl völlig daneben gegriffen und kennt weder das … Weiterlesen

Vorteile eines Bus Rapid Transitsystems

Ausschnitt aus einer Studie der Hochschule Luzern, publiziert in der Schweizer Eisenbahn-Revue 1/2015 Flexibilität und höhere Taktfrequenz: Vorteile eines Bus Rapid Transitsystems Grundsätzlich gilt: Je wenige Schiene, desto flexibler ist das Verkehrssystem. Das Tram ist unflexibel, da es nur auf grossen Teilstücken betrieben werden kann. Busse sind in der Regel flexibel einsetzbar. Aus Kundensicht ist … Weiterlesen

1’616’727’272 Franken für die Limmattalbahn

Mit freundlicher Genehmigung übernommen von Martin Müller, Demokratische Partei der Stadt Dietikon (Bild: Harry Bruggmann) Die Limmattalbahn werde 755 Millionen Franken kosten, wird landauf, landab kolportiert. Doch welche Kosten wirklich auf uns zukommen, will niemand sagen. Die DP tuts: 1.6 Milliarden. Ohne Fahrzeuge. Eine Herleitung. Eines ist klar: Die Limmattalbahn wird uns alle viel mehr … Weiterlesen

Fastnachtsnarren können gute Politiker sein

Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung vom 13.2.: Leserbrief: Nicht Politiker sondern Fasnachtsnarren? Mir sind humorvolle Politiker lieber als Baulobbyisten, denen die Bürger egal sind. Die es zum Beispiel gut finden, eine Milliarde Franken für eine stadtzerstörende Limmattalbahn auszugeben. Kostengünstigere Varianten werden strikte ausgeschlagen, dann würde ja der Betrag für die Bauindustrie kleiner. Dabei ist ihnen egal, … Weiterlesen

„unverhältnismässig“ und „nicht gerade sinnvoll“

Wie die NZZ heute mitteilt (bitte anklicken), hat sich der Kanton Zürich in die Sicherung von Bauland für die Limmattalbahn eingemischt, obwohl er gar nicht zuständig ist. Das Baurekursgericht beurteilt dieses Vorgehen nun als „unverhältnismässig“ und «nicht gerade sinnvoll». Bitte die Titelzeile anklicken und danach „NZZ heute mitteilt“.