Was die Gemeindepolitiker von Dietikon nicht sagen

Die Dietiker Gemeindepolitiker– mit Ausnahme von Martin Müller, DP – sagen offiziell Ja zur teuren und unnötigen Limmattalbahn.

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 7. November 2015 

Die Schweizer Bürger dürfen direkt-demokratisch mitbestimmen, was eine grosse Errungenschaft ist und bleibt. Und dies wollten die Limmattaler Gemeindepolitiker nicht, darum musste auch das Referendum ergriffen werden.

Die Stimmbürger muss interessieren, was die Gemeindepolitiker nicht zu sagen wagen, nämlich

  • welche Buslinien nach dem Ja zur Limmattalbahn nicht mehr fahren, beziehungsweise
  • der Fahrplan verdünnt wird (Beispielsweise der Bus auf der Schöneggstrasse) und
  • um wie viele Prozente die Steuern in der Stadt Deitikon bereits per 1.1.2016 erhöht werden

Stimmen Sie NEIN zur masslosen Limmattalbahn, wenn Sie nicht wollen, dass Sie nach dem Bau dieser nicht zukunftstauglichen Bahn sagen müssen, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich NEIN gestimmt.

Marcel Achermann, ehem. Stadtrat SP und ehem. Verwaltungsratspräsident VBRL Verkehrsbetriebe Region Limmattal, Dietikon

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