Ohne einen Franken Steuergeld

Kommentar zum Bericht im der az Limmattaler Zeitung vom 20. August 2015 betr. „Dietikon für die Limmattalbahn“

Unsere Aktionen kosten keinen Franken Steuergeld (oder: Wie laut ist sehr laut ?)

Im Bericht „Schulterschluss für die Bahn“ wird Herr Hogg, Präsident der FDP Ortspartei Dietikon zitiert: „Die Leute sind verunsichert, weil die Gegner des Trams bisher sehr laut waren.“

Herr Hogg – wann und wo haben Sie uns laut, ja sehr laut gehört? Leserbriefe machen bekanntlich keinen Lärm! Auch Transparente tönen nicht! Wir sind nicht nur „Gegner des Trams“ (Ihr Zitat), wir hinterfragen das Projekt kritisch.

Und ausserdem: unsere Aktionen kosten keinen Franken Steuergeld, im Gegensatz zu denen der Befürworter! Gleiche Rechte für alle? Leider nein …

Heidi Berri, Schlieren

(Bild Quelle: az Limmattaler Zeitung)

2 Gedanken zu “Ohne einen Franken Steuergeld

  1. Sie behaupten, die Aktionen der Befürworter kosteten Steuergelder. Um es klar zu stellen: Das Dietiker Komitee für die Limmattalbahn wird durch die Parteien finanziert. Wir brauchen keine Steuergelder.

    Freundliche Grüsse
    Ernst Joss, Dietikon

  2. Lieber Ernst Joss,
    es wissen doch wohl alle, dass es in Dietikon keine Parteienfinanzierung mit Steuergeldern gibt.
    Heidi Berri, die zurzeit abwesend ist, spricht von der von Hogg erwähnten lauten Vergangenheit, die unter anderem vom Komitee Ja zur Limmattalbahn Allianz pro Limmattalbahn und von der Standortförderung Limmattal bejubelt wurden. Diese werden doch von zahlreichen Städten und Gemeinden mit namhaften Beiträgen unterstützt. Oder nicht?
    Die Befürworter der Limmattalbahn führen am 1. September in Dietikon eine öffentliche Podiumsdiskussion statt, an der auch drei Gegner auftreten dürfen. Ein Eingangsreferat wird den Gegnern nicht zugestanden, doch an den Kosten müssen sie sich zur Hälfte beteiligen! Oder nicht?

Kommentar verfassen