Das Limmattal – ein ungeschliffener Diamant

Die SonntagsZeitung hat mir ohne Begründung mitgeteilt, dass mein Leserbrief zur Ausgabe vom 14. Dezember 2014 nicht veröffentlicht wird. Mag uns die SonntagsZeitung auch nicht? Das Limmattal sei ein ungeschliffener Diamant, steht im Artikel der Winterrede von Jasmina Ritz. Ein Diamant ist reiner kristalliner Kohlenstoff, sehr spröde. Schläge führen zur Zersplitterung und Feuer zerstört ihn … Weiterlesen

Spitalquartier Schlieren fühlt sich verschaukelt

Es brodelt im Schlieremer Spitalquartier – Lösungen sind nicht greifbar!

In Ergänzung zur gestrigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“ Leserbrief von Irene Brunner, Schlieren, zum Artikel: „Limmattalbahn: Eine Lösung der Probleme ist greifbar“, Limmattaler Zeitung vom 03.01.2015 Vom Stadtrat verschaukelt Es erstaunt nicht, dass die LTB AG nun gross propagiert, die Probleme im Spitalquartier und in Dietikon „scheinen vor einer Lösung zu stehen“. Hier pfeift offenbar jemand … Weiterlesen

Lösung der Probleme greifbar…

Mit dieser von der Limmattalbahn AG übernommenen fast ganzseitigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“ suggeriert die Limmattaler Zeitung am 3. Januar 2015, dass die Probleme im Schlieremer Spitalquartier und im Zentrum von Dietikon vor einer Lösung zu stehen scheinen. Wir zeigen Ihnen hier die Originaldarstellung der LTB AG. Es lohnt sich, diese Visualisierung einmal etwas genauer unter … Weiterlesen

Alter Bären Dietikon

Mit der Luxus-Bahn ins Armenhaus

Leserbrief zum Artikel in der Limmattaler Zeitung vom 12.12.14: „Budgetdebatte in Dietikon: Alle hoffen auf den neuen Ausgleich“ Seit 2010 rutscht unsere Stadt Dietikon jedes Jahr tiefer in die roten Zahlen, die hohen Soziallasten seien fast nicht mehr zu bewältigen. Zur Folge werden die Steuern immer weiter erhöht: 2013 betrug der Steuerfuss noch „milde“ 122%, … Weiterlesen

Was ist denn bei uns sooo anders?

Nach den Ablehnungen der Tramprojekte in Basel und in Bern werden die Befürworter der Limmattalbahn offenbar nervös. Mangels guter Argumente beginnen sie, die Befürworter von alternativen und kostengünstigeren Lösungen bei jeder Gelegenheit zu diffamieren und zu diskreditieren, versteckt und anonym. Wir halten uns vorläufig zurück, denn wir haben klare und sachliche Argumente, welche die Bahnfanatiker nicht entkräften können.