Schlieren Geschäftshaus

Massloses Wachstum des Limmattals

Massloses Wachstum des Limmattals Einem gestern Schweiz weit verbreitetem Pamphlet der erst kürzlich gegründeten Gruppe „Schlieren sagt ja zur Limmattalbahn“ können wir für einmal sogar einem halben Satz Verständnis entgegenbringen: „Parteien, Wirtschaft und Gewerbe erkennen in der Limmattalbahn die grosse Chance, dem masslosen Wachstum (anklicken) des Limmattals eine vernünftige Verkehrslösung entgegen zu stellen.“ Also: Die Limmattalbahn … Mehr lesen

Informationstafel

Falschmeldung aus Höngg

In der Höngger Zeitung schrieb FDP-Kantonsrat Alexander Jäger am 21. Oktober in einem eingesandten Artikel , dass der Bau der Limmattalbahn für Höngg wichtig sei. Doch bereits in der Einleitung liegt er falsch. Das Tram 2 fährt nicht vom Bahnhof Altstetten. Auch die weiteren Ausführungen zeugen nicht von grosser Sachkenntnis. Das hat mich so geärgert, dass ich … Mehr lesen

Mehr Verkehr

Masslose Limmattalbahn NEIN

Die Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, … Mehr lesen

St.Floroan

Das Limmattal will keine neue Bahn

Leserbrief in der NZZ vom 23. Oktober, für Sie gelesen: Stefan Hotz wägt in seinem Meinungsbeitrag (NZZ 15.10.15) die Vor- und Nachteile der umstrittenen Limmattalbahn ab. Und er befürwortet das Projekt, obschon er weiss, dass die Opposition vor Ort laut ist, namentlich in den zwei stark betroffenen und geplagten Städten Schlieren und Dietikon. Ob die … Mehr lesen

Limmat TV

Limmattalbahn Abstimmung Kanton Zürich 22. November 2015

Die Limmattalbahn polarisiert. Im Limmattal ist sie höchst umstritten, eine repräsentative Umfrage ergab, dass sie in Schlieren und Dietikon mit 60% abgelehnt wird. Dieser kleine Werbefilm zeigt auf, was die Pferdefüsse an diesem masslosen Projekt sind und weshalb die Zürcher besser NEIN stimmen am 22. November.