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Mehrheit der Gemeinderäte von Schlieren lehnen die Limmattalbahn ab

20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen Die Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: Die Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig. Ihre Hauptargumente sind: Die tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum … Mehr lesen

Regierungsrat in Dietikon

Sparen mit dem Verzicht auf die Limmattalbahn

Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 19.9.: Regierung schnürt Sparpaket Es wäre ein frühes Weihnachtsgeschenk für Ernst Stocker bezüglich der düsteren, finanziellen Aussichten. Im Bereich öffentlicher Verkehr sollen 134 Millionen Franken gespart werden. Die Lösung: das unnötige Projekt Limmattalbahn fallen lassen und schon sähe alles wieder viel besser aus. Die Wette für einen Karton Wein mi Hans-Peter Amrein … Mehr lesen

Unnötige Limmattalbahn

Limmattalbahn nützlich oder unnütz

Leserbrief im Tages-Anzeiger vom 11.09.2015 zur Nachricht „5er-Tram am langsamsten, 46er-Bus am schnellsten“ Interessant ist, dass das langsamste Tram sogar langsamer ist als der langsamste Bus und der schnellste Bus schneller als das schnellste Tram, die Glattalbahn – trotz Eigentrassee und „eingebautem“ Vorrang. Nun stimmen wir am 22. November über den 510-Mio.-Franken-Kernkredit für die Limmattalbahn … Mehr lesen

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Alternativen wurden nie geprüft

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 28. März 2015 Am nächsten Montag wird der Zürcher Kantonsrat das Projekt Limmattalbahn verhandeln und über einen Staatsbeitrag von 510,3 Mio. Franken an die geplanten Gesamtkosten der Limmattalbahn von 755 Mio. Franken bzw. 56‘000 Franken pro Meter  (ohne Fahrzeuge) sowie 136,3 Mio. Franken für ergänzende Massnahmen am Strassennetz, teilweise … Mehr lesen

Limmattalbahn – wirklich eine gute Sache?

Auslassungen in der NZZ und in der az Limmattaler Zeitung Wie aus dem nachfolgenden, in der NZZ und im Limmattaler publizierten  Leserbrief ersichtlich, wurden durch die Redaktionen der NZZ und des  Limmattalers wichtige Inhalte nach ihren Gutdünken und ohne Rücksprache mit dem Absender gestrichen bzw.  geändert. Diese Handlungen erwecken den Eindruck, dass diese Redaktoren  Aussagen/Tatsachen … Mehr lesen